Roadtrip through Northern Greece – My 5 highlights/ Meine 5 Highlights in Nordgriechenland

Greece- The land of my childhood and heritage

EN: This summer Michael and me packed our bags, put the tent on the pick-up and went on an amazing roadtrip through Northern Greece! For me this trip was also a trip back to my childhood and heritage. I used to spent all my summers in Greece until I was 16 at my Greek’s grandmas place. I was curious on how I would perceive the country as a young women. It did not disapoint me, when I got there I realised how much I actually missed it!

We started in Igoumenitsa in the West of the country and travelled all the way East in the area of Kavala. One thing: Greece is so much more than white and blue buildings, beaches and party hotspots. We’ve been in sleepy villages close to the Turkish boarder, crawled up mountains and passed lush green forests and springs. Here are my five  highlights of the trip.

 

DE: Diesen Sommer war es endlich soweit! Ich bin wieder nach Griechenland gereist! Ich verbinde unfassbar viel mit diesem Land, all meine Kindheitssommer bis ich 16 war, hab ich einer kleinen Fischerstadt im Norden des Landes verbracht bei meiner griechischen Oma. Ich war sehr gespannt wie ich das Land als nun junge Frau empfinden würde. Michael und ich waren mit seinem Pick-up und Dachzelt unterwegs und haben gecampt, wildgecampt und in Unterkünften geschlafen. Der Norden des Landes ist sehr viel mehr als weiße und blaue Häuser, hier sind wird durch kräftig grüne Wälder gewandert,  Berge hochgekraxelt und an den schönsten Stränden geschnorchelt- in dieser Region ist für jeden etwas dabei.

Gestartet sind wir ganz im Westen in Igoumenitsa und gereist sind wir quer durchs Land bis an die östliche Grenze, in die Gegend um Kavala. Hier erfährst du meine Highlights:

  1. Meteora Monastries

EN: Those breathtaking monasteries are most definitely worth their own trip! Although it did change over the years with more tourists visiting, it’s still moderately busy and you can enjoy the monasteries together with a handful of tourists. There are six in general to explore, for all of them you need to be able to walk for around 10-25 minutes to reach the top, you pay 3 Euros entrance fee.

  • Before your visit: Check Google maps which monastery is open, they rotate with their closing times
  • Come for a sundowner: The light and this scenery combined doesn’t get any better
  • Dress appropriately: Women should cover theirs shoulder as well as wearing a skirt/dress that covers their knees. Men should at least wear knee-long shorts
  • Best camping place we had on our route: Camping Kastraki! Great place with lots of shade and generous places, there is an authentic and affordable “taverna” with it The sanitary facilities are really modern and clean

 

DE: Die Meteora Klöster liegen im Inland, auf riesigen Felsen trohnen sie in einer Berregion die sowieso schon atemberaubend ist. 6 Stück ingesamt kann man von außen bestaunen und auch von innen besuchen, für jeweils 3 Euro pro Person. Meiner Meinung nach sind alleine diese Klöster eine eigene Griechenlandreise wert! Über die Jahre hat sich die Zahl der Touristen erhöht aber man kann trotzdem noch die Klöster in Ruhe mit einer Handvoll anderen Menschen genießen. Ich liebe die Atmosphäre in und um die Klöster. Es fühlt sich wunderbar friedlich an und der Ausblick ist natürlich grandios!

  • Vor deinem Besuch einer/mehrere der Klöster: checke die Öffnungszeiten der Klöster, die Klöster wechseln sich ab wann welches geschlossen ist. Bis 17 Uhr kann man sie besichtigen (von innen)
  • Bleib für den Sonnenuntergang! Diese Umgebung im Abendlicht zu erleben muss ich nächstes Mal auf jeden Fall.
  • Es ist eine religiöse Stätte also: Frauen sollten ihre Schultern bedecken sowie ein Kleid oder Rock tragen der bis über die Knie reicht. Männer sollten kurze Hosen tragen die ebenfalls mindestens bis zum Knie reichen.
  • Klare Campingplatz Empfehlung: Camping Kastraki! Ein toller großzügiger Platz mit viel Schatten, einer kleinen authentischen Taverna und modernen, sauberen Sanitäranlagen.

2. Free Camping at the beach in Chalkidi

EN: One of the reasons Michael and me travel with the roof-top tent is of course to free camp, nothing is better than waking up and being surrounded by nature. If you have the possibility to do that- go ahead, read here about my tips for free camping. The place where you can find this spot is still on the Chalkidi island but in an area which is much less touristic we visited the second “finger” before, but left after one night since it’s really full with tourists!

To get to the beach we had to cross several dirt and dust roads, we assumed and hoped that therfore the beach would be empty. After some time we finally arrived: to find out that there are some other people already! Greek locals also enjoyed the beautiful place in their tents and some even brought down their caravans! So the next 4 days we relaxed, snorkeled, swam and spend time with our Greek neighbours, we had supper around a campfire, drank wine and Ouzo. Since the first day we arrived our cute neighbour brought food to us every day! I assume she thought we would starve otherwise: P

DE: Das Wildcampen stand auf jeden Fall auf unsere Reiseliste für Griechenland und den Strand den wir dafür gefunden haben ist wunderschön! Er ist auf der Halbinsel Chalkidi aber nicht auf einem der Finger, sondern in einem Gebiet das weit weniger touristisch ist. Um den Strand zu erreichen muss man sich durch einige Staubstraßen schlagen (Ein Geländegängiges Fahrzeug ist nur zu empfehlen!) nach gefühlt tausend bangen Stunden sind wir dann endlich am Strand angekommen und dachten natürlich wir hätten in für uns…tja falsch gedacht 😀 Als wir ankamen hatten sich eine Handvoll Griechen in Zelten oder sogar Caravans häuslich eingerichtet um den Strand genau wie wir zu genießen. 4 wundervolle Tagen haben wir hier verbracht mit relaxen, schnorcheln, schwimmen und haben auch einige Zeit mit unseren Nachbarn verbracht. Wir haben zusammen gegessen, Ouzo und Wein genossen am Lagerfeuer. Schöner hätte ich mir das Wildcampen nicht vorstellen können!

3. Visiting family

EN: As mentioned I have relatives in Greece, first I was afraid of what they will say to me since I wasn’t in the country for such a long time. All my worries were for nothing they welcomed me back with open arms and I felt at home immediately. This part of my family lives in Krinides, a small town up in the North. Most of the time we spend eating, like always in Greek families:D  Only when you feel that any next moment you will burst, the cook is happy.

DE: Für mich ein ganz klares Highlight war mein Besuch bei einigen meiner Verwandten. Zuerst war ich ein wenig aufgeregt und nervös was sie sagen würden da ich ja seit einigen Jahren nicht mehr da gewesen war, aber sie haben mich mit offenen Armen empfangen, was ein wunderschönes Gefühl war! Wie es sich für eine richtige griechische Familie gehört mussten wir gefühlt den ganzen Tag essen 😀 Nur wenn man wirklich denkt, dass man gleich platzt ist die Köchin zufrieden! Besonders meinem Freund wurde immer wieder der Teller vollgemacht und ständig gefragt ob er denn satt wäre bzw. dass er mehr essen soll 😀 Von daher mein Rat an alle die entfernte Verwandschaft haben: Geht hin, es wird sicher super werden! 🙂

4. The ancient ruins of Phillipi

 EN: If we didn’t eat (most of the time) my family showed us around the village as well as the HUGE remaining of the ancient town Phillipi which contains archeological artefacts from the ancient Greeks and Romans. One of the most important trading routes the “Via Egnatia” crossed the city which in ancient times connected Constantinople with a now Albanian harbor town to later on end in Rome. Since last year this sight is part of the Unesco World heritage list!

I can only recommend to visit the sight during the evening hours to have this soft light, entrance fee is 6 Euro which includes a visit in the small museum (which is really good!) During many summer evenings they display theater plays in the ancient sight from traditional to modern, of course all in Greek. When I was there they also displayed modern art sculptures among the ancient ruins- wonderful to look at! The museum contains delicate artefacts which where found in the areal like glass, coins and the best preserved statues as well as pillars.

My tips:

  • The sight is open until 20.00, come in the evening hours to catch some great evening sun to enjoy the ruins and take stunning pictures!
  • The modern village Krinides which is right next to the ruins is worth strolling around and you can refresh yourself on one of the two big fountains with spring water and relax under big platan trees.

DE: Weil meine Verwandten in Krinides wohnen konnten wir einen tollen Spaziergang durch die Ruinen der antiken Stätte “Phillipi” unternehmen die direkt an die kleine Stadt anschließen und fußläufig zu erreichen sind. In der Antike war die Stadt von großer Bedeutung, da hier Apostel Paulus die erste christliche Gemeinde ins Leben gerufen hat und die „Via Egnatia“ eine wichtige Handlesroute durchlief, die in der Römerzeit Konstantinopel mit einer Stadt im heutigen Albanien verband und über Seeweg dann bis nach Rom. Seit 2016 ist die Stätte Unesco Weltkulturerbe! Was das Schöne ist: Die Ruinen sind sehr eingebunden und Teil des Lebens der Einheimischen. Im Sommer finden im Amphitheater oft Konzerte oder Theaterstücke statt, (meist auf Griechisch) Leute die in der Stadt leben können die Stätte kostenlos besuchen, für alle Anderen kostet es 6 Euro Eintritt. Bei diesem ist der Besuch eines kleinen Museums mitinbegriffen. Dieses ist auch super interessant da hier die besterhaltensten Stücke wie Münzen, Statuen und einige Säulenenden gezeigt werden, ebenso zerbrechliche Artefakte wie Schmuck und Glas.

Mein Tipps:

  • Die Stätte ist bis 20 Uhr geöffnet, geh zur Abendzeit damit du bei tollem Licht den Hauch der Geschichte genießen kannst.
  • Auch das moderne Dorf Krinides ist einen Spaziergang wert, am besten zu den beiden Brunnen mit frischem Quellwasser, dort kannst du dich erfrischen und unter großen Platanen entspannen, frag einfach die Einheimischen danach!

Phillipi-Mountain-viewPhillipi-pillars-evening-light

5. Nea Iraklitsa- Coastal village for foodies

EN: The small town has a wonderful promenade where at night everybody walks up and down (volta) to meet each other, eat and drink. This is the town of my childhood but I would always and forever recommend this to anyone who likes small coastal towns which are still authentic with only a little bit of tourism (whereas in tourists many Greeks themselves are enjoying the town) THE best restaurant is all the way at the end of the street and is called Paradiso, the name really says it all. And of course you should try the local delicacy “Loukumades”- either the traditional version with syrup or honey or the more modern one with Nutella- yes it’s as good as it looks 😀

DE:  Nea Iraklitsa ist die Stadt meiner Kindheit! Hier habe ich alle meine Sommer verbracht bis ich 16 war. Deswegen habe ich natürlich eine besondere Beziehung zu dem kleinen Hafenstädtchen aber würde sie trotzdem jedem empfehlen der Lust auf Strand und auch eine tolle Ausgehkultur im kleinen Rahmen hat. Die kleine Hafenpromenade ist gesäumt von Restaurants und Bars die sich Nachts mit Leben füllen. Das Städtchen hat ein paar Touristen wobei auch viele Griechen selbst hier Urlaub machen. Wenn ihr richtig gut essen gehen wollt, müsst ihr ins Paradiso, das ganz am Ende der Flaniermeile liegt- der Name ist tatsächlich Program! Hier bekommt man super leckers authentisches griechiches Essen. Und unbedingt probieren: Loukoumades- eine typische Süßspeise die entweder traditionell mit Honig oder Sirup serviert wird oder mit modernem Twist: natürlich mit Nutella. Es sagt „Hallo Hüfte“ aber es lohnt sich definitiv.

A tribute to (my) Greece

EN: Thank you so much Greece: It felt like coming home again. You reminded me that I am part of you and you are part of me and that you never stop to put me into amazement about your nature and people. Since I am little, and now that I travelled a bit elsewhere I know: Greek people are some of the kindest and most generous souls out there ❤  I really hope I could also show you that Northern Greece is always worth at least a ton of visits.

DE: Tausend Dank Griechenland! Meine Reise war wie ein nach Hause kommen für mich! Ich habe erkannt, dass du Teil von mir bist und ich ein Teil von dir! Einmal mehr hast du mir gezeigt wie wunderbar vielseitig du bist und hast mich daran erinnert, dass ich als kleines Mädchen richtig lag. Ich habe deine Bewohner als immer unglaublich hilfsbereit, gastfreundlich und offen erlebt, jetzt nach einigen Jahren Reisen in zahlreiche Länder kann ich das nur bestätigen. Ich hoffe mein kleiner Beitrag hat gezeigt dass Nordgriechenland mindestens tausend Besuche wert ist.

Wherever you go- go with all your heart! ❤

Iraklitsa-bench

 

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Was ich in Budapest lernte

Dieses Mal gibt es einen Blogeintrag auf Deutsch! Ich freue mich das erste Mal bei einer Blogparade, mitzumachen von der von “Choices of life” Es geht um die Beschreibung meines schönsten Reise Erlebnisses. Natürlich macht man auf all seinen Reisen wunderschöne Erfahrungen, aber ich will heute mit euch eines teilen aus dem Sommer 2013 in Budapest.

Wenn dein Körper “Nein” sagt

Eine gute Freundin, (shout out and dieser Stelle and die wunderbare Lani <3) und ich waren auf unsere ersten Backpacker Tour durch Teile Osteuropas unterwegs. Wir hatten die Nacht auf der Party Insel in der Donau durchgemacht und wollten direkt weiterreisen zum Balaton See da unser Hostel in Budapest, naja sagen wir nicht das vertrauenserweckenste war 😀 Also schulterten wir unsere Rucksäcke und wollte uns auf den Weg zum Hauptbahnhof machen.

Wir hatten leider die restlichen Bedürfinisse unseres Körpers unterschätzt. Ohne Schlaf, Frühstück bei jetzt schon gefühlten 40 Grad im Schatten reist es sich dann doch nicht so angenehm 😀 Lani war aufeinmal schwindelig und schlecht, sie fühlte sich schlecht und ich bugsierte sie noch auf eine Bank. Ok Kreislauf! Gott sei Dank ist Lani eine wandelnde Apotheke die immer weiß was gesundheitstechnisch zu tun ist, ganz im Gegensatz zu mir.

Die Großstadt erwacht, gaaaanz langsam

Für mich hieß es jetzt so schnell wie möglich für sie etwas möglichst zuckriges und fettiges zu essen zu besorgen. Wir hatten durchaus schon eine humane Uhrzeit von 08.00 morgens, aber wer jetzt denkt dass es leicht ist in dieser Stadt etwas Essbares aufzutreiben liegt falsch 😀 Der Schokoriegel Automat frass 2 meiner Geldmünzen OHNE mir etwas auszuspucken, war ja klar. Die Restaurants machten gerade erst auf und waren erstmal mit aufbauen beschäftigt.

Fremde Rettung

Ich rannte fast schon panisch durch die Straßen, kaum jemand war unterwegs und die meisten Geschäfte waren noch geschlossen, aber ich wusste dass es jetzt darauf ankam etwas zu Essen zu besorgen, ganz zu schweigen von meiner Sorge eine geschwächte Freundin allein mit zwei Rucksäcken in Budapest warten zu lassen. Ich sah eine junge Frau, vielleicht ein bisschen älter als ich. Ich sprach sie an und fragte sie ob sie zufällig etwas zu essen für meine Freundin hätte oder einen Laden wüsste wo ich etwas kaufen könnte. Man merke an: Ich war ungeduscht, volkommen fertig und im üblichen Backpacker Pragmatik-Look 😀 Ich wunderte mich also nicht als sie verneinte. Ich rannte die Straße weiter entlang auf der Suche nach anderen Leuten. Aufeinmal rief mir die junge Frau hinterher ich solle warten: Sie kam zu mir gerannt und drückte mir eine Tupperdose in die Hand:

“Please take my lunch, I made it myself. I would wish that someone would help me in your situation as well”

Ich war den Tränen nahe, überglücklich und umarmte meine fremde Retterin. Ich rannte schnell zurück zu Lani und das Essen half ihr schnell wieder auf die Beine zu kommen.

Diese kleine Situation mag nichtig erscheinen, blass verglichen zu Beschreibungen von Wanderungen durch Dschungel oder Sonnenaufgänge nach einer Party in einer Metroppole.Aber dieses Erlebnis hat mich unglaublich demütig gemacht und mir mal wieder gezeigt dass es noch Hoffung gibt! Es gibt so viele gute Menschen auf dieser Welt, die bereit sind zu helfen.

Denkt immer daran dass ihr jeden Tag die Chance habt den Tag eure Mitmenschen sonniger, schöner, und in unserem Fall gesünder zu machen.

Und falls wir nicht gerade Kreislauf hatten haben wir einige tolle andere Erlebnisse gemacht 😛

Outdoor adventures around Cape Town

You might have heard the term “Big Five” Which refers to the big game everyone wishes to see and being able to observe when doing a Safari. Those five are: Lions, Rhinos, Buffalos, Leopards and Elephants. The Big seven are using this term to refer to (extreme) sports adventures that you should do while staying in South Africa, according to a flyer 😛 Those include doing a helicopter flight, shark diving, quad, paragliding, bungee jumping,abseiling and kloofing. The country is great for outdoor adventurers who wish to get their adrenalin pumping!

What I got myself into

When travelling with a sports fanatic adrenalin junkie it is OF COURSE a must do at least a few of those mentioned “big seven” adventures.For Michaels Birthday in December I designed him a voucher (thanks canva :P) where he could choose from three extreme sports that I pre-selcted for him. I chose paragliding, abseiling from Table Mountain, and kloofing (a kind of extreme hike were you have to master obstacles like little waterfalls and natural slides. Aaaaaand of course he chose the one I was most afraid of: Paragliding. But there was no way back for me, promised is promised.

No time for being nervous

I chose the tandem paragliding company: Fly Cape Town. Their recommendations on tripavdisor where highly positive and the communication with them was easy and fun, via calling and whats app. And then it was time to get flying! We started from Lions’ Head with perfect wind conditions. They clothe you up with the special equipment and helmet and you have to sign a certain permission. I didn’t really have time to be nervous because then we were already up in the air!

An amazing experience! I can only recommend it! See for yourself: I had a beautiful view on the Mother City and on the top of Lions head! The hikers there were waving at us and taking pictures, haha I never felt cooler in my life 😀

DCIM100GOPRO

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Finally smiling 😛

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This is what you use that selfie stick for!

Ziplining in Constantia

Ziplining is like the adult version of those steel playground thingie, were you used to sit on and then slide on for a few seconds.

This Zipline construction is new in Constania/Silvermist, you zip between great mountains and under you are wineyards! After surviving the first section (you always walk up a little to the next mountain to slide it down again) it was great fun to me!

Our instructors made me feel safe and there were really funny guys:) Afterwards I treated myself with a White Wine at the restaurant, which has a fabulous view and even more fabulous wine. I’m sorry I only have pictures from the wine, I was too afraid to loose my camera to bring it to the activity 😀 Just to mention how we got there: I drove ON THE OTHER SIDE of the road, and everyone survived, including the car 😀